# 10 | 17. DEZEMBER 2014

Theater für die Marionetten

Stadt­rats­sit­zung: Der Bau­bei­ge­ord­nete Herr Span­gen­berg macht den Stadt­rä­ten Angst vor unvor­her­ge­se­he­nen zusätz­li­chen Aus­ga­ben in Höhe von 150.000 €, soll­ten sie jetzt noch die Pla­nung der längst über­fäl­li­gen schma­le­ren Vari­ante for­dern.
Dies dürfte eigent­lich nicht der Rea­li­tät ent­spre­chen, da ja erst am 13.11.2014, also nur einen Monat vor­her, die geän­derte Vor­pla­nung beschlos­sen wurde und eigent­lich noch gar nicht soviel Geld für wei­tere Pla­nun­gen hätte aus­ge­ge­ben wer­den dürfen.

Auch warnte er vor einer angeb­li­chen Bau­ver­zö­ge­rung von bis zu vier Jah­ren ver­bun­den mit einem Weg­bre­chen der För­der­mit­tel des Bun­des. Das hat gewirkt! Der Stadt­rat beschloss den Bau­be­ginn der offen­bar bereits fer­tig geplan­ten brei­ten Vari­ante im Juli 2015, was die Fäl­lung der vier brü­cken­na­hen wun­der­ba­ren Bäume noch im Win­ter 2014/2015 bedeutet.