Meinung # 04

„Jetzt kann man doch eh nichts mehr machen? ‚Die da oben‘ machen doch sowieso, was sie wollen!“

… Und jetzt fra­gen wir: Wollt Ihr das?

Nur, wer sich bewegt, bewirkt etwas. Wenn die Men­schen, die in die­ser Stadt leben, wäh­len, dann erwar­ten sie, dass die poli­tisch Han­deln­den sie nicht über­ge­hen. Aber anders herum haben wir als Bür­ger auch die Ver­ant­wor­tung, schlechte Ent­schei­dun­gen zu ver­hin­dern und die Mög­lich­keit, bes­sere Wege zu suchen.

Es ist kei­nes­wegs zu spät!

Zu spät wäre es, wenn alle „da unten“ resi­gnie­ren oder gleich­gül­tig alles hin­neh­men, was ihnen von den Ver­tre­tern, die sie gewählt haben, vor­ge­setzt wird. Zu spät wäre es, wenn die Bäume abge­sägt wären und eine neue Brü­cke gebaut würde, die nicht als Brü­cke, son­dern als breite Straße oder gar Flä­che wahr­ge­nom­men würde, die nicht die Krä­mer­brü­cke in den Mit­tel­punkt, son­dern in den Schat­ten stellt.

Wir haben »recht­li­che Schritte und Maß­nah­men ein­ge­lei­tet, die den Irr­sinn stop­pen kön­nen. Dass wir damit gute Chan­cen haben, zei­gen uns die Reak­tio­nen aus dem Rat­haus. Viele Stadt­räte bereuen Ihre Ent­schei­dung zuguns­ten des jet­zi­gen Ent­wurfs. Ein Umden­ken bei „denen da oben“ fin­det statt.

Fazit: Doch, man kann noch was machen!