Ein explosives Schauspiel in 10 Akten

Wie die Stadtverwaltung beim Bau der Rathausbrücke am Stadtrat und am Bürger vorbei agierte.

 

Diese Fragen bleiben offen (aber nicht mehr lang!)



 

  • Liegt tat­säch­lich bereits eine geneh­migte Ent­wurfs­pla­nung bis hin zur Aus­schrei­bungs­reife vor (ent­spre­chend der Leis­tungs­pha­sen 1 bis 6 nach HOAI), sodass bereits jetzt die Aus­schrei­bung der Bau­leis­tun­gen und im Juli 2015 der Bau der Brü­cke begon­nen wer­den kann?
  • Wenn nein, was spricht dage­gen, zusätz­lich zur beste­hen­den Vor­pla­nung eine zweite schma­lere Vari­ante prü­fen zu las­sen? Das Kos­ten­ar­gu­ment kann es dann nicht sein!
  • Wenn ja, wer hat diese weit­rei­chende und in der Tat ca. 150.000 € teure Pla­nung wann in Auf­trag gegeben?
  • Wie hoch sind die zu erwar­ten­den zusätz­li­chen Pla­nungs­kos­ten wirk­lich?
    Und sind sie nicht durch nied­ri­gere Bau­kos­ten gerechtfertigt?
  • Und abschlie­ßend: Warum? Fach­lich begrün­det ist diese Pla­nung, die ein­deu­tig gegen den Pla­nungs­auf­trag des Stadt­ra­tes aus dem Jahr 2010 ver­stößt, jeden­falls nicht!

Fazit: Dies alles werden wir* jetzt von juris­ti­schen Spezialisten klären lassen!

*die „Dum­men“